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Chronisch venöse Insuffizienz

(Unterschenkelgeschwür)

Etwa 100.000 Menschen in Deutschland leiden an einem venösen Unterschenkelgeschwür. 25 Prozent dieser Geschwüre können mit konservativen Maßnahmen nicht zur Abheilung gebracht werden und bedürfen schließlich einer operativen Therapie. Bei diesen Patienten vergehen bis zur ersten operativen Behandlung im Mittel 16 Jahre.

Für die operative Therapie schlecht heilender, venöser Unterschenkelgeschwüre stehen folgende Methoden zur Verfügung.

  • Behandlung einer zugrunde liegenden Krampfadererkrankung
  • Oberflächliche Entfernung des Unterschenkelgeschwürs
  • Tiefgreifende Abtragung des Geschwürs und aller zugrunde gegangener Gewebsanteile in der Umgebung

Anschließend kann eine Deckung des Defektes durch eine Spalthauttransplantation erfolgen.

Die operative Belastung für den Patienten ist bei den meisten Verfahren gering. Durch die operativen Verfahren können Heilungsraten von bis zu 70 Prozent erreicht werden.