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Ko‐Transplantation und in vivo Analyse von ES Zell‐ oder iPS Zell‐abgeleiteten Kardiomyozyten und mesenchymalen Stammzellen zur kardialen Regeneration
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Ko‐Transplantation und in vivo Analyse von ES Zell‐ oder iPS Zell‐abgeleiteten Kardiomyozyten und mesenchymalen Stammzellen zur kardialen Regeneration

Projektleiter

PD Dr. Yeong-Hoon Choi, Dr. Klaus Neef, Prof. Dr. Thorsten Wittwer, Prof. Dr. Thorsten Wahlers

 

Kooperationspartner

Dr. Tomo Saric (Institut für Neurophysiologie)

Prof. Dr. Jürgen Hescheler (Institut für Neurophysiologie)

Priv.-Doz. Dr. Jochen Müller-Ehmsen (Med. Klinik III, Kardiologie)

Prof. Dr. Konrad Brockmeier (Kinderkardiologie)

 

Doktoranden

Florian Drey, Birgit Ewert

 

Förderung

Förderinitiative des Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

 

Kurzzusammenfassung

Die Transplantation von Kardiomyozyten, die aus pluripotenten Stammzellen gewonnen werden, stellt einen attraktiven therapeutischen Ansatz für die Behandlung von Herzinsuffizienzen dar. Hier soll der vergleichende Einsatz von embryonalen und induzierten pluripotenten Stammzell‐abgeleiteten Kardiomyozyten in Zelltransplantationstherapien, sowie die Untersuchung der Effekte einer Ko‐Transplantation mit mesenchymalen Stammzellen aus dem Knochenmark untersucht werden. Der Verbleib der transplantierten Zellen und ihre therapeutische Effizienz im murinen Herzinfarkt‐Modell werden in vivo mittels Magnetresonanztomographie (MRT) und Bioluminiszenz, sowie durch funktionelle und histologische Analysen ermittelt. Das Hauptziel ist die langfristige funktionelle Integration der transplantierten Zellen ins geschädigte Herz, durch Verbesserung ihrer Fähigkeit im Zielgewebe zu verbleiben und zu überleben. Das Projekt ist Teil des interdisziplinären Konsortiums "Kardiale Zelltherapie", das in der aktuellen Förderinitiative des Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) in die Förderung aufgenommen wurde und das Potential und die Anwendbarkeit von zellbasierten Therapien zur kardialen Regeneration ergründen sowie Hinweise auf eine mögliche klinische Anwendbarkeit in der Zukunft geben.