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Kontrollierte Lungenreperfusion zur Therapie der pulmonalen Dysfunktion
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Kontrollierte Lungenreperfusion zur Therapie der pulmonalen Dysfunktion

Kontrollierte Lungenreperfusion zur Therapie der pulmonalen Dysfunktion nach herzchirurgischen Eingriffen unter Einsatz der Herz-Lungen-Maschine

Principal Investigator

Dr. Oliver J. Liakopoulos, Univ.-Prof. Dr. Thorsten Wahlers

 

Projektleiter

Dr. Ingo Slottosch

 

Förderung

Forschungsförderungsprogramm der Universität Köln (Köln-Fortune Nr. 83/2009)

 

Kooperationspartner

  • Institut für Anatomie und Zellbiologie, Justus-Liebig-Universität Giessen (Dr. Ch. Mühlfeld)
  • Experimentellen Medizin der Universität Köln (Prof. Dr. A. Sterner.Kock, PhD)
  • Unterstützung:
  • Life Systems Medizintechnik-Service GmbH, Hamburg
  • Dr. F. Köhler Chemie GmbH, Alsbach-Hähnlein
  • Hugo Sachs Elektronik Harvard Apparatus GmbH, March-Hugstetten

 

Projektvorstellung

Gegenwärtig angewendete herzchirurgische Techniken mit kardiopulmonalem Bypass und kardioplegischem Herzstillstand verursachen einen pulmonalen Ischämie/Reperfusions (I/R)-Schaden. Dieser manifestiert sich klinisch als respiratorische Insuffizienz bis hin zum akuten Lungenversagen und ist mit einer erhöhten postoperativen Morbidität und Mortalität für die Patienten verbunden. In einem klinisch relevanten Tiermodell soll überprüft werden, ob die intraoperative Anwendung einer pharmakologisch-modifizierten, kontrollierten Lungenreperfusionslösung den pulmonalen I/R-Schaden limitiert und die postoperative Lungenfunktion nach herzchirurgischem Eingriff verbessert.