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Statintherapie zur Prävention der myokardialen Dysfunktion
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Statintherapie zur Prävention der myokardialen Dysfunktion

Statintherapie zur Prävention der myokardialen Dysfunktion bei herzchirurgischen Eingriffen mit Einsatz der Herz-Lungen-Maschine

Principal Investigator

Dr. Oliver J. Liakopoulos, Univ.-Prof. Dr. Thorsten Wahlers

 

Projektleiter

Dr. Elmar W. Kuhn

 

Doktorantin

Mehri Sodagar

 

Förderung

Forschungsförderungsprogramm der Universität Köln (Köln-Fortune Nr. 173/2007)

 

Kooperationspartner

Experimentellen Medizin der Universität Köln (Prof. Dr. A. Sterner-Kock, PhD)

Unterstützung

  • Life Systems Medizintechnik-Service GmbH, Hamburg
  • Hugo Sachs Elektronik Harvard Apparatus GmbH, March-Hugstetten
     

Kurzvorstellung

In dem geplanten Versuchsvorhaben wird der Einfluss einer kurzfristigen Therapie mit 3-hydroxy-3-methylglutaryl-Coenzym A (HMG-CoA) Reduktase-Hemmern (Statine) auf die systemische und myokardiale Entzündungsreaktion mit eingeschränkter Herzfunktion nach herzchirurgischer Operation in einem Grosstiermodell untersucht. Dabei wird die Hypothese überprüft, ob Statine durch ihre lipid-unabhängigen, pleiotropen und anti-inflammatorischen Wirkungsmechanismen zu einer Verbesserung der koronaren Endothelfunktion führen können und die entzündungsbedingte Herzdysfunktion nach herzchirurgischem Eingriff mit kardioplegischem Herzstillstand verhindern können. Aus den Ergebnissen dieser Studie werden klinisch-relevante Einsichten über die kardioprotektiven Wirkungsmechanismen und den klinischen Nutzen einer präoperativen Statinanwendung zur Verbesserung der myokardialen Funktion bei herzchirurgischen Patienten erwartet.