Kardiologie

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Weiterbildungskonzept / Curriculum

EINARBEITUNGSKONZEPTE

Einarbeitung Normalstation

Zur Einarbeitung auf Normalstation werden die Mitarbeiter/innen für die ersten 2 Wochen einem bereits länger eingestellten Assistenzarzt/ärztin zugewiesen. Dann erfolgt sukzessive, ja nach individueller Kapazität die Übernahme eigener Patienten zur selbstständigen Versorgung. Weiterhin steht neben dem Stationsoberarzt eine ständig auf Station anwesende fachärztliche Bereichsleitung als Ansprechpartner zur Verfügung.

 

Einarbeitung Notaufnahme, Chest Pain Unit, Intermediate Care und Intensivstation

Für alle Mitarbeiter/innen, die in einen der oben genannten Bereiche rotieren, wird neben einer 2-3-wöchigen Doppelbesetzung zur Einarbeitung ein zweitägiger hausinterner Kurs zur Notfallechokardiographie und - mit Unterstützung des Abdominalzentrums - zur Notfallsonographie angeboten. Für die Mitarbeiter/innen, die auf Intensivstation rotieren, ist weiterhin eine 2-tägige Rotation in die Klinik für Anästhesie zum Erlernen der endotrachealen Intubation vorgesehen.

 

Einarbeitung Echokardiographie

Die Einarbeitung in der Echokardiographie erfolgt durch eine ständig anwesende fachärztliche Bereichsleitung unter Supervision eines Oberarztes zunächst für die transthorakale Echokardiographie und nach etwa 2 Wochen für die transösophageale Echokardiographie, wobei komplexe 3D-echokardiographische Untersuchungen individuell variabel nicht vor dem 2. Monat durchgeführt werden. Stress- und Kontrastmittelechokardiographien werden ebenfalls unter fachärztlicher Supervision ebenfalls ab dem 2. Monat erlernt.

 

Einarbeitung Elektrophysiologie

Die Einarbeitung in der elektrophysiologischen Ambulanz/Schrittmacherambulanz erfolgt unter Supervision eines elektrophysiologisch tätigen Oberarztes. In den ersten beiden Wochen werden die Mitarbeiter unterstützt von einem ständig anwesenden, sonst im elektrophysiologischen Labor tätigen Kollegen.

 

Einarbeitung Herzkatheterlabor

Die Einarbeitung im Herzkatheterlabor erfolgt unter ständiger Supervision eines interventionell tätigen Oberarztes, wobei Koronarangiographie, Rechtsherzkatheteruntersuchungen und die Anlage von Schrittmachersonden selbständig erfolgen, während die Auszubildenden bei Koronarinterventionen oder strukturellen Interventionen (Occluderimplantation, Valvuloplastien, perkutane Mitralklappenrekonstruktion) vorrangig dem Oberarzt assistieren.

 

FORTBILDUNGEN

Hausinterne Fortbildungen

Für die Mitarbeiter/innen der Medizinischen Klinik III der Uniklinik Köln finden wöchentlich drei Fortbildungsveranstaltungen, sowie zusätzlich eine kardiologisch-kardiochirurgische Fallkonferenz statt, auf der komplexe Fälle interdisziplinär mit den Kollegen der Kardiochirurgie besprochen werden. Im Einzelnen findet montags eine Fallvorstellung aus den Bereichen Herzkatheterlabor, EMAH, Intensivstation und Echo statt. Mittwochs veranstalten die vier Kliniken für Innere Medizin im Rotationsprinzip eine gesamt-internistische Fortbildung. Freitags erfolgt eine weitere kliniksinterne Fortbildung, auf der neue Studien aus dem Gesamtgebiet der Kardiologie vorgestellt und diskutiert werden. In diesem Rahmen werden häufig auch externe Gastredner/innen eingeladen. Darüber hinaus finden fallabhängig Morbiditäts- und Mortalitätskonferenzen statt, im Rahmen derer Fälle mit Komplikationen besprochen werden.

 

Kongresse und gesponsorte Veranstaltungen

Zusätzlich sind alle Mitarbeiter angehalten, nationale und internationale Kongresse zu besuchen, unter der Voraussetzung, dass eigene wissenschaftliche Ergebnisse vorgestellt werden. Darüber hinaus veranstaltet unsere Klinik etwa 20 regionale und überregionale Fortbildungsveranstaltungen, zum Teil gesponsort durch Mittel der Industrie, zu denen alle Mitarbeiter eingeladen sind.