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Indikationen zum interventionellen PFO-Verschluss
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Indikationen zum interventionellen PFO-Verschluss

  1. Eindeutig nachgewiesener ischämischer Schlaganfall oder transitorische ischämische Attacke, die durch klinische und radiologische Untersuchungen (CCT oder MRT) nachgewiesen wurde. Periphere Thrombembolie, die ebenfalls klinisch und radiologisch nachgewiesen wurde.
  2. Ausschluss anderer Gründe mittels Halsschlag-Ader-Doppler, 24-Stunden-EKG (Vorhofflimmern?), 24-Stunden-Blutdruckmessung (Hypertonie), Ausschluss von Gerinnungsstörungen oder andere Gründe, die eine dauerhafte Therapie mit Marcumar notwendig macht.
  3. Nachweis eines Shunts mit oder ohne Vorhofseptumaneurysma mit Hilfe der Kontrastmittel-Echokardiographie

Relative Indikationen

  • Dekompressionsprobleme bei Tauchern
  • Migräne


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