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EU Förderung im FP 7 Projekt "RAMSES"

RAMSES auf den Weg gebracht

                                                   Link zur Websitewww.project-ramses.eu/ english

Die Klinik und Poliklinik für Kinderkardiologie am Herzzentrum der Universität zu Köln hat erfolgreich Mittel der Europäischen Gemeinschaft für ein Projekt im Bereich der Grundlagenwissenschaften eingeworben.

Insgesamt werden etwa 900 000 Euro aus dem so genannten FP 7 Projekt zur Ausschüttung kommen (EU 7th Framework Programme for Research, project no 245691, REF RTD REG/B.5(2009)D/569373 „RAMSES“).

Prof. Dr. med. Konrad Brockmeier, Direktor der Kinderkardiologie am Herzzentrum des Universitätsklinikums, ist Koordinator eines internationalen Konsortiums zur Verbesserung von Forschungsmöglichkeiten und zum besseren Verständnis der Stammzellphysiologie vor späteren möglichen Anwendungen. Beginn der Förderperiode: ab dem 1. März 2010 für einen Zeitraum von drei Jahren.

Von der Universität Köln werden Mitarbeiter aus dem Institut für Neurophysiologie der Medizinischen Fakultät (Direktor Prof. Dr. Jürgen Hescheler) in dem internationalen Projekt mitarbeiten. Weitere Partner kommen aus Wissenschaftlichen Einrichtungen in Ägypten und Rumänien.

Schwerpunkte sind lokale Kapazitätsverbesserungen sowie Transfer von know-how im wissenschaftlichen Arbeiten für die südlichen Mittelmeeranrainer im Konsortium. Eine herausragende Funktion wird Priv.-Doz. Dr. med. Markus Khalil, aus der Klinik und Poliklinik für Kinderkardiologie der Kölner Fakultät in dem EU Projekt einnehmen. Dr. Khalil hat sich in der Planung und Beantragung des Projektes sehr erfolgreich eingebracht, nachdem er als Kinderarzt für Jahre überwiegend in der Stammzellforschung arbeitete.

 

RAMSES logo.jpg 


 
Die Europäische Gemeinschaft sieht einen Förderschwerpunkt in der Verbesserung von Ausbildung und Forschungsmöglichkeiten in den Ländern der südlichen Mittelmeeranrainer. Geeignete Projekte bieten Chancen, langfristige Strukturveränderungen zu initiieren. Wahrscheinlich sind Verbesserungen von Lehre und Forschung in Nordafrika auch sinnvoller als Zäune und schnelle Motorboote zur Abwehr von Flüchtlingen.

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